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Forschen-Experimentieren-Staunen

 

Bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet Hans-Thoma-Schule mit hochwertigen Materialien aus.

 

Frankfurt/Main, November 2017. Die Hans-Thoma-Schule hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts für ein Forscherlabor und ihr „Brain Gym“ eine komplette Spieleausstattung gewonnen. Die Initiative „Spielen macht Schule“ fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!

 

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm.

 

Die Hans-Thoma-Schule hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Forscherlabor und ein „Brain Gym“ in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 201 Gewinner in allen 16 Bundesländern.

 

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum elften Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

 

Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirn­forschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bildschirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegen­wirken.

 

Dieser Ansicht sind auch die Kolleginnen und Kollegen des Grundschulteams der Hans-Thoma-Schule sowie Rektorin Janine Regel-Zachmann.

Darum wurde viel Freizeit investiert und der ehemalige Besprechungs- und Lehrmittelraum im Altbau der HTS entrümpelt und ein neuer Platz für die Lehrmittel gesucht. Die Kolleginnen und Kollegen legten selbst Hand an und so konnte direkt neben dem Lehrerzimmer und auf der Ebene der Grundschule ein kleines Forscherlabor entstehen. Hier werden nun Experimente durchgeführt, wie zum Thema Wetter, Elektrik oder Wasser.

„Durch unseren Gewinn konnten wir nun auch Themen wie „Robotic“ oder „Windkraft“ aufnehmen“, freuen sich die Lehrkräfte und die Schulleitung. „Unser Konzept hat bundesweit überzeugt, das freut uns besonders für unsere Schülerinnen und Schüler, die in Zukunft noch besser auf die Anforderungen der naturwissenschaftlichen Fächer vorbereitet werden.“

 „Und wir haben noch viele weitere Spiele gewonnen, wie Playmobil zu geschichtlichen Themen oder Wissensspiele. Diese werden in unser „Brain Gym“ integriert, den ehemaligen Jugendraum in der HTS. Dieser wird zukünftig für die Kernzeitbetreuung, die Grundschulmediathek und für Lernzirkel sowie kleine Ausstellungen zu Deutsch-, Mathematik- oder Sachunterrichtsthemen genutzt“, führt Janine Regel-Zachmann aus. „Dieser Raum ist aber noch im Aufbau, da wir hier mit unserer 9. Klasse der Werkrealschule ein Projekt durchführen. Mit ihrem Lehrer Udo Balke renovieren die Schüler diesen Raum und sammeln dabei Erfahrungen in verschiedenen Handwerksberufen. „

 

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